Viele Lüftungsanlagen sind teilweise erheblich verschmutzt und stellen somit ein hygienisches bzw. brandgefährliches Risiko dar.
Die Lüftungsanlage sollte zu Beginn und nach Abschluss jeder Reinigung mit einer Inspektionskamera überprüft werden. So können vor einer Reinigung der Lüftungsanlage etwaige Schadstellen, der Verlauf der Lüftungsanlage, Querschnitte, Abzweigungen etc. mit der Inspektionskamera festgestellt werden. So ist eine einfachere Angebotsermittlung, bessere Aufwandsabschätzung, Beurteilung der Reinigungsmöglichkeiten sowie eine schnellere Mängelerkennung möglich. Des Weiteren eignet sich das gewonnene Bildmaterial sehr gut zur Kundenakquise, Dokumentation oder Weiterverarbeitung.
Eine messtechnische Beurteilung der Raumluftqualität vor und nach der Reinigung ist sehr hilfreich.
Durch eine Öffnung, zum Beispiel den Reinigungsverschluss, wird die Inspektionskamera in die Lüftungsanlage geführt. Dank der SD-Karte kann gleichzeitig mit der Inspektion der Anlage das Gesehene gespeichert werden. Einen genauen Rundumblick in der Lüftungsanlage ermöglicht ein dreh- und schwenkbares Farbkamerasystem mit einer guten Beleuchtung. Mit der digitalen Meterzählung lassen sich der genaue Ort der Schadstelle oder Verschmutzungen lokalisieren.
Empfehlenswert ist eine erneute Prüfung der Lüftungsanlage nach Abschluss der Reinigungsarbeiten mit einer Inspektionskamera. So lässt sich der Vorher-Nachher-Effekt durch die Reinigung besser darstellen. Dem Verbraucher kann somit durch die Inspektionskamera das tatsächliche „Innenleben“ seiner Lüftungsanlage aufgezeigt werden. Mit bloßem Auge ist dies nicht erkennbar.
Zusammenfassung:
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